Martinsfeuer – Brauchtum mit Umweltschutz verbinden – Tierschutz beachten

Veröffentlicht am 12. Oktober 2017 von wwa

REGION – Martinsfeuer – Brauchtum mit Umweltschutz verbinden – Tierschutz beachten – Auch in diesem Jahr werden in vielen Gemeinden die alljährlichen Martinsfeuer abgebrannt. Zulässig ist hierbei nur die Verwendung von Astschnitt, naturbelassenem Holz und Stroh. „Anderes Material, z.B. Altreifen, Sperrmüll, behandeltes oder beschichtetes Holz, sonstiger Abfall und Brandbeschleuniger sind nicht erlaubt“. Es wird an die Organisatoren appelliert, nur zugelassene Brennstoffe für das Martinsfeuer zu verwenden. „Damit das Brennmaterial möglichst trocken bleibt, sollte die Feuerstelle am besten erst am Tag des Abbrennens aufgeschichtet und  vor dem Entzünden nochmal umgeschichtet werden“. Damit wird verhindert, dass sich Kleintiere in dem vermeintlichen Winterquartier einnisten und beim Martinsfeuer umkommen. Weitere Informationen unter Telefon: 02631/803-308 Abfallberatung Kreisverwaltung Neuwied.